Ein Erlebnis mit Voyeur-Tom
Hi, ich bin die süße Jana, 21 Jahre alt und studiere Internationale Wirtschaft in Köln. Heute möchte ich Euch eine Geschichte erzählen, die mir letzten Sommer passiert ist. Es war einer dieser lauen Augustabende. Die Hitze des Hochsommers war bereits verflogen und man merkte schon, dass die Tage langsam wieder kürzer werden. Nach einem anstrengenden Tag am Schreibtisch überkam mich die Lust auf einen entspannten Saunagang. Schnell machte ich das Notebook aus, schwang mich auf meinen Drahtesel und radelte zur großen Therme nur wenige Straßen weiter. Als mir die warme Abendsonne ins Gesicht schien, ahnte ich noch nicht, das ich gleich ein Sextreffen der besonderen Art erleben würde. Ich hatte zwar schon einige Erfahrung gesammelt und mit verschiedenen jungs geschlafen, aber bis auf einmaligem analsex und einem flotten Dreier mit meiner Freundin Julie waren keine außergewöhnlichen Erlebnisse dabei.
Die Atmosphäre in der Therme war entspannt. Außer einem älteren Ehepaar, das sich gerade auf den Heimweg machen wollte, sah ich keine weiteren Gäste. Bei der Sommerwärme schwitzten die Leute wohl schon genug. Wenig Verkehr kam mir aber sehr entgegen. Ich verschwand flugs in der Umkleidekabine und zog mich aus. Dann schnappte ich mir eines dieser großen weißen Handtücher und duschte mich. Anschließend betrachtete ich meinen jungen Teenykörper im Spiegel. „Noch sieht der echt knackig aus!“, dachte ich und freute mich über die Vorzüge des Jungseins. Meine Brüste waren fest und hatten eine schöne Birnenform. Auch mein Hintern konnte sich sehen lassen. Ich trocknete meine langen braunen Haare, die mir auch im nassen Zustand über die Schultern fielen. Außer auf meinem Haupt konnte ich keine Haare an mir feststellen. Eine rasierte muschi ist mir extrem wichtig und auch bei Männern schätze ich die Intimrasur sehr. „Jana, Du bist schon geil!“, blitzte es in meinem Kopf. Mit einem Lächeln ging ich zur Sauna, wo schon sehr bald ein kurioses Sextreffen stattfinden sollte.
Zunächst war ich im Saunaraum eine ganze Zeit lang alleine. Schnell stellte sich eine Stimmung völliger Gelöstheit ein. Ich saß splitternackt auf dem weißen Handtuch und dachte über mein Studium nach. Ich war damals aus Kassel nach Köln gekommen und lebte nun schon einige Jahre in der Domstadt. Schritte rissen mich aus den Gedanken. Ein Mann war in die Sauna gekommen. Er trug ein schwarzes Handtuch um die Lenden. Er nahm es nicht vollständig ab, sondern legte es nur über sein Gemächt, nachdem er sich gesetzt hatte. Für einen kurzen Augenblick konnte ich aber einen Blick auf seinen glattrasierten Schwanz werfen. Außerdem fiel mir der Schriftzug „Tom“ ins Auge, der an einer Ecke des schwarzen Handtuchs aufgestickt war. „Hallo Tom. Was suchst Du hier?“, schoss es mir durch den Kopf.
Tom war wohl so um die dreißig Jahre alt, würde ich tippen. Er hatte kurze Haare, einen Dreitagebart und einen geheimnisvollen Ausdruck in seinen Augen. Er war auf jeden Fall eine interessante Erscheinung. Allerdings schien ihm Unauffälligkeit ein Fremdwort zu sein. Er musterte mich mit seinen Blicken, beäugte meinen üppigen busen, wanderte zu meiner rasierten Spalte und verlor sich immer wieder in meinen sinnlichen grünen Augen. Schnell schaute er weg. „voyeur-Tom steht also auf junge Teens!“, lachte ich still in mich hinein. Plötzlich bemerkte ich, dass sein Handtuch ordentlich ausgebeult war. Er musste einen ganz schönen Ständer haben. Ich fühlte mich geehrt und wurde selber geil. Die Hitze, der warme Sommerabend, Toms Muskeln – meine Muschi fing vor Feuchte an zu glänzen.
Das blieb meinem Gegenüber natürlich nicht verborgen. Ohne ein Wort zu sagen, wanderten seine Finger unter das Handtuch. Es war klar, was passieren würde, aber ich ließ ihn gewähren und genoss die geile, aufgeheizte Stimmung. Langsam öffnete ich für Tom meine nassgeschwitzten Schenkel und ließ ihn beobachten, wie sich mein Muschisaft auf den Schamlippen perlte. Die Stille in der Sauna war so präsent, dass sich sein tiefes Hauchen deutlich hören konnte. Seine Bewegungen unter dem Handtuch wurden immer heftiger. Er schien sich also tatsächlich auf mich einen runterzuholen. „Dann wollen wir den frechen Voyeur mal explodieren lassen!“, dachte ich keck und sah ihn mit meinen grünen Augen verstohlen an. Meine linke Hand streichelte über meinen rechten Arm. Dann berührte ich meine Brüste, drückte sie leicht zusammen. Um ihn zum Kochen zu bringen, verwirbelte ich meine langen braunen Haare. Ganz langsam fuhren meine Hände meinen Bauch hinab. Kurz bevor ich meine feuchte Muschi erreichte, schrie Tom los.
„Du kleine geile Hure!“ hallte es in den Raum. Danach stöhnte er laut auf und sackte in sich zusammen. Es gab einen kurzen Moment der Ruhe. Ich musste kichern. Auf einmal hatte es Tom sehr eilig. Er stand auf, hielt sich das Handtuch vor die Lenden und flitzte aus der Sauna. Jetzt musste ich richtig loslachen. Was war das denn? Eigentlich schade, dass Tom so schnell abspritzen musste. Klar, ich bin schon ne süße Teenmaus. Aber ich hätte mich doch noch gerne zum Orgasmus gestreichelt. Von der kuriosen Situation verblüfft, ging ich mich abduschen. Den ganzen Heimweg lang verspürte ich eine tiefe Geilheit, die befriedigt werden musste. Ob ich Tom wohl jemals wiedersehen werde? Ob er mich das nächste Mal auch fickt? Übermütig schloss ich die Wohnungstür auf, zog mich augenblicklich aus und ließ mich nackt aufs Bettchen fallen. In höchster Not öffnete ich die Nachttischschublade, griff hinein und holte meinen Glasdildo hervor, der mich schon seit vielen Jahren begleitet. Mit ihm habe ich es mir schon häufig genüsslichst besorgt.
Wie ich das genau mache? Das erzähle ich Euch beim nächsten Mal…
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